Aktuelles

14. August 2017
Zentrales Oracle-Inventory kann nicht gesperrt werden
Opatch scheitert unter Windows
Beim Aufruf von "opatch apply" erscheint die folgende Fehlermeldung:   "Verifying environment and performing prerequisite checks...   "Unable to l... Weiterlesen

Beim Aufruf von "opatch apply" erscheint die folgende Fehlermeldung:

   "Verifying environment and performing prerequisite checks...
   "Unable to lock Central Inventory. OPatch will attempt to re-lock."

Der Fehler tritt auf, weil opatch aus einer DOS-Box aufgerufen werden muss, die im elevated mode gestartet wurde - also mit "Run as administrator" (siehe auch SAP-Hinweis 2516949).

2516949).

 

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05. Dezember 2016
Möglicher Systemausfall mit älteren Versionen von Kernel 745
Aufgrund von Fehlern in älteren Versionen des SAP-Kernels 745 kann es sein, dass Anwendungsserver unter hoher Last ausfallen oder nicht mehr reag... Weiterlesen

Aufgrund von Fehlern in älteren Versionen des SAP-Kernels 745 kann es sein, dass Anwendungsserver unter hoher Last ausfallen oder nicht mehr reagieren.
AS ABAP:Sie verwenden Kernel 745 bis PL 200 (einschließlich) oder PL 210.
AS JAVA: Sie verwenden den Message Server 745 mit einem niedrigeren PL als 219.
Lösung
AS ABAP: Spielen Sie mindestens SP Stack Kernel 745 PL 201 ein. SAP empfiehlt SP Stack Kernel 745 PL301.
AS Java: Spielen Sie mindestens Message Server 745 PL 219 ein. SAP empfiehlt SP Stack Kernel 745 PL301.
Zur Vermeidung solcher Probleme wurden die betroffenen Kernel-Versionen aus dem SAP Support Portal entfernt und können nicht mehr heruntergeladen werden.

 

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16. November 2016
Virtuelle Maschinen bleiben hängen
VMware ESXi 5.5 p08 und p09 betroffen
Nachdem Sie VMware ESXi 5.5 p08 oder p09 installiert oder ein Upgrade darauf ausgeführt haben, kommt es bei den Virtual Machines zu Problemen: si... Weiterlesen

Nachdem Sie VMware ESXi 5.5 p08 oder p09 installiert oder ein Upgrade darauf ausgeführt haben, kommt es bei den Virtual Machines zu Problemen: sie bleiben unerwartet hängen, stoppen, verschieben Daten oder stürzen ab. Dadurch kann es passieren, dass Ihre SAP-Anwendung, die innerhalb dieser Virtual Machines läuft, unerwartet unterbrochen wird.

SAP empfiehlt, VMware ESXi 5.5 p08 und p09 nicht zusammen mit SAP-Host-Agent 7.21 PL5 oder höher zu verwenden.Um dieses Problem in einer SAP-Umgebung zu vermeiden, empfiehlt SAP Kunden, die derzeit keine der betroffenen Versionen verwenden, das Upgrade auf vSphere 5.5 p08 oder p09 zu verschieben, bis eine Korrektur für ihre ESXi-Version verfügbar ist.  n(siehe OSS-Hinweis 2381942)

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12. August 2016
BW RFC- und BW GUI-Serviceverbindungen zukünftig nicht mehr möglich
Ab 30.09.2016 wird dieser Verbingsungstyp deaktiviert
SAP hat entschieden, die beiden Verbindungstypen (Hinweis 195715) zukünftig nicht mehr zu unterstützen. Stattdessen wird ein generischerer V... Weiterlesen

SAP hat entschieden, die beiden Verbindungstypen (Hinweis 195715) zukünftig nicht mehr zu unterstützen. Stattdessen wird ein generischerer Verbindungstyp bereitgestellt. Der Verbindungstyp SAP NI connection wird näher im Hinweis 1718597 erläutert.

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20. Januar 2016
Virtual Machines hängen mit VMware ESXi 5.5 Update 3 und 6.0
Nachdem Sie ein Upgrade oder eine Installation von VMware ESXi 5.5 Update 3 (sowie die U3-Versionen mit Buchstaben wie U3x) und VMware ESXi 6.0 durchf... Weiterlesen

Nachdem Sie ein Upgrade oder eine Installation von VMware ESXi 5.5 Update 3 (sowie die U3-Versionen mit Buchstaben wie U3x) und VMware ESXi 6.0 durchführen, hängen die Virtual Machines unvorhersehbarerweise, stoppen oder brechen ab. Dadurch kann es passieren, dass Ihre SAP-Anwendung, die innerhalb dieser Virtual Machines läuft, unter Umständen unerwarteterweise unterbrochen wird.

SAP kann die Verwendung von VMware ESXi 5.5 u3 oder 6.0 – mit ihren derzeitigen Patch-Leveln – in Verbindung mit SAP Host Agent 7.21 PL5 oder höher nicht empfehlen. Vielmehr sollten Kunden, die die neueste ESXi-Version von VMware implementieren möchten, warten, bis der Fehler von VMware behoben wurde (siehe auch OSS-Hinweis 2237937).

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02. November 2015
ERP 6.0 EhP 8 erfordert UNICODE
NetWeaver 7.50 vorausgesetzt
Gemäß SAP-Hinweis 1322715 erfordert das EhP 8 für ERP 6.0 den SAP NetWeaver 7.50. Dieser ist nur noch auf UNICODE-Systemen supported, ... Weiterlesen

Gemäß SAP-Hinweis 1322715 erfordert das EhP 8 für ERP 6.0 den SAP NetWeaver 7.50. Dieser ist nur noch auf UNICODE-Systemen supported, womit ggf. eine UNICODE-Migration zwingend erforderlich werden könnte, wenn EhP 8 eingespielt werden soll (siehe auch OSS-Hinweis 1322715)

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22. Oktober 2015
Oracle verlängert kostenfreien extended Support für Oracle 11.2
Oracle 11.2 extended Support kostenfrei bis 31.5.2017
Oracle hat mitgeteilt, dass bis zum 31.5.2017 auf die Oracle 11.2 Extended Support Gebühr verzichtet wird. D.h. der Oracle Extended Support f&uum... Weiterlesen

Oracle hat mitgeteilt, dass bis zum 31.5.2017 auf die Oracle 11.2 Extended Support Gebühr verzichtet wird. D.h. der Oracle Extended Support für die Version 11.2 steht bis zum 31.5.2017 ohne Zusatzkosten zur Verfügung. Die Bedingungen sind wie unten beschrieben. Die Standardwartung (Premier Support)  für die Oracle Version 11.2 endete am 31.1.2015. Seit Februar 2015 befindet sich die Oracle Version 11.2 in der auf drei Jahre begrenzte Extended Support (ES) Phase. Für die Oracle Version 11.2 bietet Oracle den Extended Support bis zum 31.5.2017 ohne zusätzliche Kosten an. Damit steht die Oracle Version 11.2 SAP Kunden als voll unterstützte Datenbank bis Ende Mai 2017 zur Verfügung (siehe auch OSS-Hinweis 2098258).

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24. September 2015
Falsch sortierter Index in DB2
Fehler in DB2 BINSORT kann zu falsch sortiertem Index in 9.7 FP10 oder 10.5 FP5SAP führen
Bei diesen DB2 Fix Packs kann es unter den im Folgenden beschriebenen Bedingungen zu falschen Sortierergebnissen kommen. Abgesehen von den potenziell ... Weiterlesen

Bei diesen DB2 Fix Packs kann es unter den im Folgenden beschriebenen Bedingungen zu falschen Sortierergebnissen kommen. Abgesehen von den potenziell falsch oder fehlerhaft sortierten Ergebnissen, die der Benutzer aufgrund der falschen Sortierreihenfolge zurückerhält, kann es
auch vorkommen, dass die falsche Sortierreihenfolge zu einem falsch sortierten Index führt, wenn der Index in den genannten Versionen von DB2 neu aufgebaut wurde. Dies kann zu folgenden Symptomen führen:

- Indexfehler beim Einfügen, Aktualisieren oder Löschen der Verarbeitung
- Falsche Ergebnisse aus einem Index-Scan
- Dubletten werden in einen einzigen Index eingefügt

DB2 erkennt möglicherweise nicht, dass ein Index bei der regulären Verarbeitung falsch sortiert wird. Wenn DB2 erkennt, dass ein Index falsch sortiert ist, finden Sie in den DB2-Diagnoseprotokollen Einträge wie die folgenden:

2015-03-23-18.00.31.953637-240 I62833547A399 LEVEL: Severe
PID : 44260 TID : 4397450914064PROC :
db2sysc 0
INSTANCE: db2inst1 NODE : 000 DB : mydb
APPHDL : 0-4644 APPID: *<>
AUTHID : user1
EDUID : 92 EDUNAME: db2agent (mydb) 0
FUNCTION: DB2 UDB, index manager, sqlischa, probe:3202
...
2015-03-23-18.00.31.966733-240 I62835780A529 LEVEL: Severe
PID : 44260 TID : 4397450914064PROC :
db2sysc 0
INSTANCE: db2inst1 NODE : 000 DB : mydb
APPHDL : 0-4644 APPID: *<>
AUTHID : user1
EDUID : 92 EDUNAME: db2agent (mydb) 0
FUNCTION: DB2 UDB, index manager, sqlischa, probe:3376
RETCODE : ZRC=0x87090054=-2029453228=SQLI_PRG_ERR "Program error"

DIA8575C An index manager programming error occurred.

Das db2dart-Tool kann verwendet werden, um festzustellen, ob ein Index falsch sortiert ist (siehe bauch OSS-Hinweis 2177857)

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22. Juni 2015
ABAP-Programme oder -Includes fehlen nach Import mit parallelen R3trans-Prozessen
IBM i: ABAP Syntax-Fehler trotz SAP-Hinweis 2148771
Sie verwenden ein SAP-Produkt mit ABAP-Stack auf DB2 für IBM i mit einem LIB_DBSL Patch-Level, das größer oder gleich demjenigen aus S... Weiterlesen

Sie verwenden ein SAP-Produkt mit ABAP-Stack auf DB2 für IBM i mit einem LIB_DBSL Patch-Level, das größer oder gleich demjenigen aus SAP-Hinweis 2147596 ist. Die Symptome sind identisch mit denjenigen aus SAP-Hinweis 2148771 "IBM i: Hotnews: Syntax Error in ABAP nach parallelen Transporten":
Nach dem Einspielen von Transporten über SPAM mit parallelen R3trans-Prozessen gemäß SAP-Hinweis 1127194 oder bei einem Upgrade oder Update stellen Sie fest, dass ABAP- Programme oder -Includes fehlen. Dies kann sich zum Beispiel durch Programmabbrüche mit der Fehlermeldung SYNTAX_ERROR in sehr unterschiedlichen Programmen äußern. Beim Upgrade oder Update kommt es zum Abbruch im SUM, z.B. mit dem Fehler "BATCH_SCHEDULING_FAILED". Betroffen sind in erster Linie große Funktionsgruppen oder Klassen. Dieser Hinweis ist verwandt mit SAP-Hinweis 2148771 "IBM i: Hotnews: Syntax Error in ABAP nach parallelen Transporten". Die Ursache ist bisher nicht bekannt. Es besteht jedoch der Verdacht, dass es sich um einen Datenbankfehler handelt.
Es gibt aktuell keine Lösung, das Problem wird zur Zeit noch mit Hochdruck von SAP und IBM analysiert. Dieser Hinweis wird aktualisiert, sobald neue Erkenntnisse vorliegen. Da die Ursache des Problems bisher nicht verstanden ist, empfehlen wir dringend, geplante logistische Prozesse, die den Einsatz paralleler R3trans-Prozesse implizieren, zu verschieben! Dies umfasst Upgrades und Updates sowie das Support-Package-Einspielen mittels Software Update Manager (siehe auch OSS-Hinweis 2181071)

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09. Juni 2015
SWPM Oracle/Unix 12.1 MCOD-Installation löscht bereits installierte Datenbank ohne Warnung
Die MCOD-Installation auf Oracle 12.1 mit Software Provisioning Manager (SWPM) erkennt nicht, dass bereits eine Datenbank existiert. Es wird deshalb d... Weiterlesen

Die MCOD-Installation auf Oracle 12.1 mit Software Provisioning Manager (SWPM) erkennt nicht, dass bereits eine Datenbank existiert. Es wird deshalb die Originaldatenbank während des "CREATE DATABASE SID ...."-Kommandos überschrieben.

Laden Sie SWPM10SP08 oder 70SWPM10SP08 Patchlevel 2 vom 05.06.2015 vom SAP service marketplace.
Installieren Sie ein MCOD-System auf keinen Fall mit älteren Versionen des SWPM.

Weitere Hinweise siehe auch OSS-Hinweis 2175161.

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17. Mai 2015
Nach dem Einspielen von EHPs fehlen Daten in der Tabelle TCDOB
Nach dem Einspielen eines EHPs mit dem SUM 1.0 SP12 Patchlevel 1-3 fehlen Daten in der Tabelle TCDOB
Sie haben einen Update von Startrelease SAP_BASIS = 7.00) auf ein Zielrelease >= 7.31 mit dem SUM durchgeführt und dabei die Strategie Standar... Weiterlesen

Sie haben einen Update von Startrelease SAP_BASIS = 7.00) auf ein Zielrelease >= 7.31 mit dem SUM durchgeführt und dabei die Strategie Standard oder Advanced gewählt. Es handelte sich bei diesem Verfahren um ein EHPI-Szenario.Unter gewissen Umständen kann es dabei zum Datenverlust in der Tabelle TCDOB bzw. TDDAT kommen, sofern diese sowohl im Original- sowie im Zielrelease eine Pooltabelle ist und die Tabelle eine Struktur-änderung erfährt, die zu einer Umsetzung der Tabelle führt. Die Tabellen TCDOB und TDDAT werden im SUM speziell behandelt.Tabellen außerhalb der SAP_BASIS sind nicht betroffen.
Lösung
Benutzen Sie mindestens den SUM 1.0 SP12 patchlevel 4 oder eine höhere SUM-Version (siehe auch OSS-Hinweis 2122247)

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07. April 2015
Memory-Management ab Kernelrelease 7.40
Zero-Memory-Managemnet auch für UNIX verfügbar
Mit dem Kernel-Release 7.40 ergaben sich folgende Änderungen/Neuerungen bezüglich des Memory Managements:1. Abschaffung des "klassischen" RO... Weiterlesen

Mit dem Kernel-Release 7.40 ergaben sich folgende Änderungen/Neuerungen bezüglich des Memory Managements:

1. Abschaffung des "klassischen" ROLL-Speichers, welcher in Kernel-Releases vor 7.40 über die Profilparameter ztta/roll_first und ztta/roll_area konfiguriert wurde. Die vier Parameter
  ztta/roll_area,
  ztta_roll_first,
  rdisp/ROLL_MAXFS,
  rdisp/ROLL_SHM
sind ab Kernel 740 obsolet!
Alle Daten, welche in älteren Releases noch im "klassischen ROLL-Bereich" abgelegt waren, werden ab sofort aus Gründen der Konfigurationsvereinfachung zusammen mit den im ABAP-Benutzerkontext enthaltenen Daten im Extended-Memory (EM) gespeichert.

2. Verfügbarkeit von "Zero-Administration-Memory-Management", welches in Kernel-Releases vor 7.40 bereits für die Microsoft Windows-Platform zur Verfügung stand, auch auf UNIX-Plattformen (siehe auch OSS-Hinweis 2085980).

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01. April 2015
Oracle 12 für SAP freigegeben
Noch nicht alle Funktionalitäten werden unterstützt
Oracle Database 12c (einschl. RDBMS 12c, Grid Infrastructure 12c und Oracle RAC 12c) ist ab dem 31. März 2015 für SAP-NetWeaver-basierte SAP... Weiterlesen

Oracle Database 12c (einschl. RDBMS 12c, Grid Infrastructure 12c und Oracle RAC 12c) ist ab dem 31. März 2015 für SAP-NetWeaver-basierte SAP-Produkte zertifiziert. Die zertifizierte Mindestversion ist Oracle 12.1.0.2 mit eingespieltem initialem 12.1.0.2 SAP Bundle Patch (SBP), 12.1.0.2.2.
Mindestens SAP-Kernel Version 7.21_EXT ist für Oracle 12c erforderlich. SAP-Hinweis 1914631 enthält wichtige technische Informationen zur Verwendung von Oracle 12.1 in einer SAP-Umgebung, wie Leitlinien zur Installation oder zum Upgrade der Datenbank, Download von Software, Patches usw. (siehe auch OSS-Hinweis 2133079)

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10. März 2015
Neues Root CA für saprouter-Zertifikate
Saprouter CA läuft am 18.07.2015 aus
SAP wird in Kürze das Root CA für saprouter-Zertifikate anpassen. Dazu sind Aktivitäten auf Kundenseite notwendig, damit weiterhin eine... Weiterlesen

SAP wird in Kürze das Root CA für saprouter-Zertifikate anpassen. Dazu sind Aktivitäten auf Kundenseite notwendig, damit weiterhin eine SNC-Verbdinung aufgebaut werden kann (siehe auch OSS-Hinweis 2131531)

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23. Dezember 2014
Elster: Umstellung der IP-Adressen auf DNS-Namen
Die Änderungen werden zum 01.01.2015 aktiviert.
Für den Versand der Meldungen bei Elster(LStA, LStB, ELStAM) wurden bisher als Zieladresse  IP-Nummern verwendet. Diese werden nun auf DNS-N... Weiterlesen

Für den Versand der Meldungen bei Elster(LStA, LStB, ELStAM) wurden bisher als Zieladresse  IP-Nummern verwendet. Diese werden nun auf DNS-Namen umgestellt.
Im Elster-Newsletter vom 10.12.2014, weist die Clearingstelle auf die Umstellung der Konfiguration für den Versand der Elstermeldungen hin. Dabei sollen zukünftig statt der IP-Adressen DNS-Namen verwendet werden. Folgende Adressen werden wie folgt umgesetzt:

62.157.211.58 --> datenannahme1.elster.de
62.157.211.59 --> datenannahme2.elster.de
193.109.238.26 --> datenannahme3.elster.de
193.109.238.27 --> datenannahme4.elster.de

Dadurch ändern sich die für den Versand benutzten URLs wie folgt:

http://62.157.211.58/Elster2/EMS --> http://datenannahme1.elster.de/Elster2/EMS
http://62.157.211.59/Elster2/EMS --> http://datenannahme2.elster.de/Elster2/EMS
http://193.109.238.26/Elster2/EMS --> http://datenannahme3.elster.de/Elster2/EMS
http://193.109.238.27/Elster2/EMS --> http://datenannahme4.elster.de/Elster2/EMS
(siehe auch OSS-Hinweis 2107684).

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17. November 2014
Datenkorruption in SAPMaxDB möglich
Ein Update von komprimierten Datensätzen in Verbindung mit einem B*Baum-Ausgleich kann in den Datenbankversionen SAP MaxDB 7.8.02.36 - 7.8.02.39 ... Weiterlesen

Ein Update von komprimierten Datensätzen in Verbindung mit einem B*Baum-Ausgleich kann in den Datenbankversionen SAP MaxDB 7.8.02.36 - 7.8.02.39 bzw. 7.9.08.10 - 7.9.08.23 in sehr seltenen Fällen zu korrupten Datenbankobjekten führen (siehe auch OSS-Hinweis 2094570).

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03. November 2014
SAP Logon (Pad) 740
Neues Format der Konfigurationsdateien ab SAP GUI for Windows 7.40
In den älteren Releases unterschiedlicher UI-Komponenten wie NWBC (<5.0), SAP GUI for Windows (<7.40) und SAP GUI for Java (<7.40) werde... Weiterlesen

In den älteren Releases unterschiedlicher UI-Komponenten wie NWBC (<5.0), SAP GUI for Windows (<7.40) und SAP GUI for Java (<7.40) werden die erforderlichen Daten für die Anmeldung an SAP-Systemen in Dateien mit unterschiedlichen Formaten gespeichert und können daher nicht komponentenübergreifend verwendet werden.
In den älteren Releases von SAP GUI for Windows (<7.40) werden die folgenden Dateien für SAP Logon (Pad) verwaltet und verwendet:

saplogon.ini, sapshortcut.ini, SapLogonTree.xml, sapmsg.ini, saproute.ini und die Servicedatei.

(Ausführliche Informationen finden Sie in den SAP-Hinweisen 38119 und 1409494).
Die meisten dieser Dateien haben das Format einer Windows-INI-Datei und können nur für SAP Logon (Pad) in SAP GUI for Windows verwendet werden. Ab SAP GUI for Windows 7.40 wird ein neues Dateiformat unterstützt, und zwar das SAP-UI-Landscape-Format, dessen Spezifikation noch freigegeben wird. Dieses Format wird automatisch aktiviert, nachdem NWBC 5.0 vor oder zusammen mit SAP GUI for Windows 7.40 installiert wurde. Andernfalls verwendet SAP Logon wie zuvor das alte INI-Dateiformat (siehe auch OSS-Hinweis 2075150).

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28. Oktober 2014
Probleme beim Ignorieren von Phasen in SUM SP11 PL7
Schwerwiegende Probleme möglich
Beim Ausführen von SUM möchten Sie möglicherweise bestimmte Fehler ignorieren (beispielsweise in den Phasen ACT_UPG oder XPRAS_UPG). Da... Weiterlesen

Beim Ausführen von SUM möchten Sie möglicherweise bestimmte Fehler ignorieren (beispielsweise in den Phasen ACT_UPG oder XPRAS_UPG). Das Ignorieren dieser Fehler kann jedoch später zu schwerwiegenden Problemen führen, die unter Umständen sogar erfordern, dass Sie den SUM-Lauf zurücksetzen (siehe auch OSS-Hinweis 2083179).

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09. Oktober 2014
Besondere Systemanforderungen an SAP NetWeaver 7.40 SP08
Mindestdatenbank-und Kernelversionen
Mit SAP NetWeaver 7.40 SP08 wird SAP einige Neuerungen einführen, die auf erweiterten technischen Möglichkeiten der zugrundeliegenden Datenb... Weiterlesen

Mit SAP NetWeaver 7.40 SP08 wird SAP einige Neuerungen einführen, die auf erweiterten technischen Möglichkeiten der zugrundeliegenden Datenbanken beruhen. Daher gibt es speziell dafür Mindestanforderungen an die Datenbankversionen. Ebenfalls setzt SAP NetWeaver 7.40 SP08 den Kernel 7.42 voraus  (siehe auch OSS-Hinweis 1951491).

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22. September 2014
NON-Unicode zukünftig nicht mehr unterstützt
SAP NetWeaver 7.40 ist das letzte Release, welches Non-Unicode unterstützt.
Näheres dazu kann auch hier nachgelesen werden (siehe auch OSS-Hinweis 2033243)... Weiterlesen

Näheres dazu kann auch hier nachgelesen werden (siehe auch OSS-Hinweis 2033243)

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29. Juni 2014
SAP MaxDB: Korrupte Indizes
ALTER TABLE ADD kann zu korrupten Indizes führen
SAP MaxDB-Version >= 7.9.08.18 und < 7.9.08.23: Auf eine nachträglich hinzugefügte, mit einem Default-Wert versehene Tabellenspalte (S... Weiterlesen

SAP MaxDB-Version >= 7.9.08.18 und < 7.9.08.23: Auf eine nachträglich hinzugefügte, mit einem Default-Wert versehene Tabellenspalte (SQL-Anweisung ALTER TABLE ADD) wird ein Index angelegt (CREATE INDEX). Dieser Index kann falsche Werte enthalten (siehe auch OSS-Hinweis 2032568).

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09. Mai 2014
SAP Bundle Patches (SBP) - Strukturänderungen ab Juni 2014
Ab Juni 2014 ändert sich die Struktur der SAP Bundle Patches
Vor Juni 2014 basierten die SBP entweder auf einem Oracle-PSU, einem GI-PSU oder einem Exadata Bundle Patch. Ab Juni 2014 stellt Oracle Folgendes zur ... Weiterlesen

Vor Juni 2014 basierten die SBP entweder auf einem Oracle-PSU, einem GI-PSU oder einem Exadata Bundle Patch. Ab Juni 2014 stellt Oracle Folgendes zur Verfügung: 
- ein SAP-spezifisches Oracle-Composite-Bundle (SAPDBBP) für die Oracle-Datenbank, das das Oracle-PSU/-SPU sowie zusätzliche für SAP erforderliche Patches enthält. Dies ist in den SBP für Unix, Grid und Oracle Database Appliance enthalten.
- ein SAP-spezifisches Oracle-Composite-Bundle (SAPEXADBBP) für Oracle Exadata und SuperCluster, das die Oracle Exadata BP sowie zusätzliche für SAP erforderliche Patches enthält. Dies ist in den SBP für Exadata/SuperCluster enthalten (siehe auch OSS-Hinweis 2011199).

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25. April 2014
ORA-00600
Nach Installation von Windows 11.2.0.3 Patchset 28 stürzt Instanz ab
Sie haben Oracle RDBMS 11.2.0.3 Patchset 28 auf Windows 64-Bit oder 32-Bit installiert. Anschließend soll die Datenbank nach einer fehlgeschlage... Weiterlesen

Sie haben Oracle RDBMS 11.2.0.3 Patchset 28 auf Windows 64-Bit oder 32-Bit installiert. Anschließend soll die Datenbank nach einer fehlgeschlagenen Transaktion wiederhergestellt werden, sie beendet aber die Instanz mit den Fehlern ORA-600 [kcbchg1_28]. Auch nach einem Neustart der Instanz beendet SMON diese weiterhin unter Ausgabe derselben Fehler (siehe auch OSS-Hinweis 2008760).

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02. April 2014
Oracle: Fehlende oder falsche Daten
Tabellensätze zeigen in einigen Spalten falsche Inhalte an
Dieses Problem kann Tabellen mit OLTP-Komprimierung betreffen, die mehr als 255 Spalten enthalten. Mögliche Situationen:Ein SAP-Upgrade, z.B. ein... Weiterlesen

Dieses Problem kann Tabellen mit OLTP-Komprimierung betreffen, die mehr als 255 Spalten enthalten.
Mögliche Situationen:Ein SAP-Upgrade, z.B. ein Upgrade auf EHP6, wurde kurz vorher durchgeführt. Dadurch wurden zu den OLTP-komprimierten Tabellen neue Spalten hinzugefügt, sodass die Gesamt-Spaltenzahl nun mehr als 255 beträgt. Eine bereits OLTP-komprimierte Tabelle wurde über Transporte erweitert, sodass die Spaltenzahl nun über dem Grenzwert von 255 liegt.
In diesem Fall wird für eine solche erweiterte Tabelle nun von R3load eine Unicode-Migration durchgeführt. Dies kann zur Anzeige falscher Daten im migrierten System führen. Manchmal wird bei der Erstellung der Indizes für diese Tabelle auch der Fehler ORA-1452 ausgegeben.
Das Problem ist auf den Oracle-Bug 16314254 zurückzuführen. Infolge dieses Fehlers zeigt die Tabelle fehlerhafte Daten an (ohne Selektion von Spalte oder Prädikat), z.B.:
SELECT * FROM ;
R3load nutzt diesen Zugriff für Datenbankmigrationen, an diesem Punkt werden die falschen Daten also physisch in das Zielsystem geschrieben. Im Quellsystem werden die korrekten Daten angezeigt, wenn der Zugriff über den Index erfolgt oder eine Selektion von Spalten oder Prädikaten vorgenommen wiird, z.B.:
SELECT column1, column2, column3, ... FROM ;
SELECT * FROM WHERE ;
Wenn die beiden SELECT-Anweisungen unterschiedliche Daten für die gleiche Zeile ausgeben, ist womöglich der Oracle-Bug 16314254 aufgetreten (siehe auch OSS-Hinweis 1970224)

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19. Dezember 2013
System kann nach Kernelpatch keine Spoolnummern mehr erzeugen
Kernel 7.20 PL 518 und 7.21 PL 210 fehlerhaft
Seit dem Einspielen der in HW 1930029 genannten Kernel-Patches kann das System keine Spoolaufträge mehr erzeugen, sobald die Obergrenze des Numme... Weiterlesen

Seit dem Einspielen der in HW 1930029 genannten Kernel-Patches kann das System keine Spoolaufträge mehr erzeugen, sobald die Obergrenze des Nummernkreisobjekts SPO_NUM erreicht ist. Der in Hinweis 1954264 genannten Kernel behebt das Problem. Als Behelfslösung setzen Sie die Obergrenze des Nummernkreisobjekts SPO_NUM mit Transaktion SNRO im Mandanten 000 auf den Maximalwert,  d.h. 2 Milliarden (siehe auch OSS-Hinweis 1953355)

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24. Oktober 2013
ORA-7445 Blockbeschädigung in kompr. Tabelle
Oracle 11.2.0.x
Wenn Sie auf eine Zeile in einem Block zugreifen oder diese aktualisieren,tritt ORA-07445 auf. Wenn db_block_checking aktiviert ist, gibt das System F... Weiterlesen

Wenn Sie auf eine Zeile in einem Block zugreifen oder diese aktualisieren,tritt ORA-07445 auf. Wenn db_block_checking aktiviert ist, gibt das System Folgendes aus:

ORA-00600: internal error code, arguments: [kdBlkCheckError], [200],[3462037], [6255]

Unter den folgenden seltenen Umständen mit einer hohen DML-Systemlast kann eine physische Blockbeschädigung verursacht werden:

a) Das Block-Before-Image ist OLTP-komprimiert.
b) Die gerade aktualisierte Zeile ist eine Chained Row.
c) Der Update Redo Change Vector nimmt an, dass es sich um einen nicht komprimierten Block handelt.

Bisher ist nur ein SAP-Kunden auf dieses Problem gestoßen. Mehrere sehr seltene Umstände müssen aufeinander treffen, damit dieses Problem verursacht wird (siehe auch OSS-Hinweis 1918966).

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24. September 2013
Falsche Ergebnisse in Index Organized Tables (IOTs)
Oraclerelease 11.2.0.3 betroffen
Eine Abfrage, an der IOTs und IOT-Sekundärindizes beteiligt sind, liefert falsche Ergebnisse, wenn Sie den Fix für Bug 13705338 eingespielt ... Weiterlesen

Eine Abfrage, an der IOTs und IOT-Sekundärindizes beteiligt sind, liefert falsche Ergebnisse, wenn Sie den Fix für Bug 13705338 eingespielt haben. Dieser Fix ist seit 201205 Bestandteil der SBPs und seit 11.2.0.3.4 Bestandteil der PSU(Siehe auch OSS-Hinweis 1915485).

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29. April 2013
Oracle 11g: Advanced Compression - Bekannte Probleme und Lösung
Aufgrund diverser Oracle-Bugs kommt es möglicherweise zu einem sehr großen Datenbankwachstum, einer sehr großen Anzahl von Buffer Get... Weiterlesen

Aufgrund diverser Oracle-Bugs kommt es möglicherweise zu einem sehr großen Datenbankwachstum, einer sehr großen Anzahl von Buffer Gets und einem hohen CPU-Verbrauch, wenn OLTP-komprimierte Tabellen in einem ASSM-Tablespace enthalten sind und signifikante DML-Vorgänge ausgeführt werden.
Daher sollte die Kombination aus Advanced Compression und ASSM zumindest bei Oracle 11.2.0.2 (SBP <= SAP_112027_201208) oder Oracle 11.2.0.3 (SBP <= SAP_112032_201207) vermieden werden. (siehe auch OSS-Hinweis 1847870).

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11. März 2013
SUM 1.0 Support Package 6 Patch-Level 5 ist fehlerhaft
System wird unbrauchbar
Die Phase Run_Rscpfrom_Crr wird mit Fehlern abgebrochen. Anschließend ist das System unbrauchbar, und Sie können das Upgrade oder Update ni... Weiterlesen

Die Phase Run_Rscpfrom_Crr wird mit Fehlern abgebrochen. Anschließend ist das System unbrauchbar, und Sie können das Upgrade oder Update nicht fortsetzen.Wenn Sie SUM 1.0 Support Package 6 Patch-Level 5 verwenden, scheitert das Upgrade oder Update während der Ausfallzeit.

Es gibt keine Möglichkeit, das System nach dem Scheitern zu reparieren.

Verwenden Sie nicht SUM 1.0 Support Package 6 Patch-Level 5, sondern warten Sie, bis ein höherer Patch-Level auf dem SAP Service Marketplace zur Verfügung steht. Wenn Sie bereits ein Upgrade oder Update begonnen haben, müssen Sie dieses zurücksetzen und mit dem neuen SUM erneut starten (siehe auch OSS-Hinweis 1831282).

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21. Februar 2013
Systemstillstand wegen fehlerhaftem Kernel möglich
Workprozesse blockieren mit Semaphore 7
Die Workprozesse eines Systems blockieren lange. Als Wartegrund sieht man in der SM50 oder SM66 die Semaphore 7.Ursache ist eine Implementierung inner... Weiterlesen

Die Workprozesse eines Systems blockieren lange. Als Wartegrund sieht man in der SM50 oder SM66 die Semaphore 7.Ursache ist eine Implementierung innerhalb des SAP Memory-Managements, die bei groß konfiguriertem Paging-Speicher (Parameter rdisp/PG_MAXFS und rdisp/PG_SHM schlecht skaliert.

Der Fehler ist ab dem in Hinweis 1548895 unter SP Patch Level genannten Patchlevel behoben. Zusätzlich muss folgender undokumentierter Profilparameter gesetzt werden:
rdisp/PG_FAST_REL = 1

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21. Februar 2013
Sicherheitsleck im Kernel 7.20 und 7.21
Fehlende Berechtigungsprüfung in RFC
Ein authentifizierter Benutzer kann auf Funktionen eines SAP NetWeaver Server ABAP zugreifen, deren Zugang eingeschränkt sein sollte. Dies kann e... Weiterlesen

Ein authentifizierter Benutzer kann auf Funktionen eines SAP NetWeaver Server ABAP zugreifen, deren Zugang eingeschränkt sein sollte. Dies kann eine Rechteausweitung zur Folge haben.
Es fehlen Berechtigungsprüfungen, mit denen die Berechtigung eines authentifizierten Benutzers für den Zugriff auf bestimmte Funktionen überprüft wird. Dies kann zu unerwünschtem Systemverhalten führen.
Das Problem tritt nur in den SAP-NetWeaver-Releases 7.00 und 7.01 in Kombination mit dem abwärtskompatiblen 7.20- oder 7.21-Kernel auf (siehe auch OSS-Hinweis 1785761)

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07. Februar 2013
Oracle 11g Advanced Compression für LONG-Daten Einschränkung
Umwandlung notwendig
Die LONG und LONG-RAW-Spalten können mit der Oracle 11g AdvancedCompression Option nicht verwendet werden. Jegliche Art der Komprimierung von Tab... Weiterlesen

Die LONG und LONG-RAW-Spalten können mit der Oracle 11g AdvancedCompression Option nicht verwendet werden. Jegliche Art der Komprimierung von Tabellen mit LONG und LONG-RAW-Spalten wird NICHT unterstützt (siehe auch OSS-Hinweis 1818320)

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12. Januar 2013
SAP Business Suite powered by HANA
Auch SAP ERP jetzt auf HANA verfügbar
Ab sofort sind Kernanwendungen der SAP Business Suite auf der Basis von SAP HANA verfügbar. Dazu gehört unter anderem auch SAP ERP. Dabei l&... Weiterlesen

Ab sofort sind Kernanwendungen der SAP Business Suite auf der Basis von SAP HANA verfügbar. Dazu gehört unter anderem auch SAP ERP.
Dabei lässt SAP seinen Kunden auch künftig die Wahl in Bezug auf Datenbanktechnologien und deren Hersteller.
Details dazu können Sie der SAP-Pressemitteilung entnehmen.

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31. Oktober 2012
Mögliche Dateninkonsistenz unter SQL Server 2008
Abbruch von FETCH aufgrund von Datenbankfehler nicht erkannt
Es kann in sehr seltenen Fällen dazu kommen, dass eine lange dauernde SELECT-Anweisung einen bestimmten Serverfehler nicht mitbekommt, sodass ein... Weiterlesen

Es kann in sehr seltenen Fällen dazu kommen, dass eine lange dauernde SELECT-Anweisung einen bestimmten Serverfehler nicht mitbekommt, sodass ein FETCH in einer Datenbank als abgeschlossen angezeigt wird, obwohl nicht alle Daten verarbeitet wurden. Dies führt zu Dateninkonsistenz.
Um den Fehler zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass für die tempdb-Daten und Protokolldateien ausreichend Speicher zur Verfügung steht. Informationen dazu finden Sie in SAP-Hinweis 1174635.
Spielen Sie die abwärtskompatiblen 720-Kernel-Executables mit Patch-Level 314 oder höher ein, wie in SAP-Hinweis 1636252 beschrieben. Dies verhindert, dass der Fehler auftritt. (siehe auch OSS-Hinweis 1779319)

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06. September 2012
Oracle liefert weiter Software für Itanium-Server
Wie Reuters berichtet und Oracle auf Nachfrage bestätigte, korrigiert das Unternehmen seine Entscheidung, keine Software mehr für Hewlett-Pa... Weiterlesen

Wie Reuters berichtet und Oracle auf Nachfrage bestätigte, korrigiert das Unternehmen seine Entscheidung, keine Software mehr für Hewlett-Packards Itanium-Server zu produzieren. Die Meinungsänderung geht zurück auf das Urteil eines US-Gerichts.
Es hatte Anfang August entschieden, dass zwischen den beiden IT-Konzernen ein gültiger Vertrag besteht. Er verpflichtet Oracle, seine Software auf Itanium-Rechner zu portieren, solange HP diese produziert. Das Urteil betrifft sämtliche Software, die Oracle am 20. September 2010 im Angebot hatte. Die Portierung auf Itanium darf es HP nicht berechnen. Die Versionen für Itanium sollen laut Oracle nun etwa zur selben Zeit wie die für IBMs Power-Systeme erscheinen.
Oracle hatte Anfang 2011 angekündigt, seine Software nicht mehr auf Itanium-CPUs zu portieren. Es begründete dies unter anderem mit dem Eindruck, die Plattform werde sterben. HP klagte dagegen und verlangte vier Milliarden US-Dollar Schadenersatz.
Der Oracle-Stellungnahme ist nicht zu entnehmen, ob das Unternehmen auf seine nach dem Urteil angekündigte Berufung verzichten wird. In einer zweiten Phase des Prozesses müssen Geschworene entscheiden, ob Oracle seinen Vertrag mit HP verletzt hat und welchen Schadenersatz es in diesem Fall zahlen muss.
HP bietet als einziger Server-Hersteller noch Maschinen mit dem von Intel hergestellten Itanium-Prozessor an. Der Verkauf ist rückläufig. (siehe auch Heise-Online)

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13. Juli 2012
Korrupte ADS-Spoolaufträge auf Big-Endian-Plattformen
Nach dem Einspielen von Hinweis 1666891 können auf Big-Endian-Plattformen (s. Hinweis 552464) folgende Probleme auftreten:ADS-Spoolaufträge ... Weiterlesen

Nach dem Einspielen von Hinweis 1666891 können auf Big-Endian-Plattformen (s. Hinweis 552464) folgende Probleme auftreten:

ADS-Spoolaufträge können nicht mehr gelöscht werden. Dies betrifft die Transaktion SP01, den Spool-Reorgjob oder das Löschen nach erfolgreicher Druckausgabe durch den Spoolworkprozess bzw. durch einen Dialog-Prozess im Falle von OMS-Calback. Beim Versuch, solche Spoolaufträge zu löschen, bleibt die Session hängen.

ADS-Spoolaufträge mit mehr als einem Part sind korrupt. Mehrere Parts (Dateien) werden beim Anhängen an einen vorhandenen Spoolauftrag erzeugt. Es tritt ein ADS-Fehler beim Anhängen an den Spoolauftrag auf. Der Auftrag kann gedruckt werden, enthält aber nicht die korrekten Daten.

ACHTUNG: Sie sind von dem Problem nur betroffen, wenn Sie Big-Endian-Plattformen und den ADS zur Erzeugung von Adobe-Spoolaufträgen einsetzen. Die betroffenen Patchlevel sind wie folgt:

  SAP KERNEL 7.00 SP335 oder größer
  SAP KERNEL 7.01 SP178 oder größer
  SAP KERNEL 7.10 SP265 oder größer
  SAP KERNEL 7.11 SP153 oder größer
  SAP KERNEL 7.20 SP121 oder größer

(siehe auch OSS-Hinweis 1695299)

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23. Mai 2012
Irreversible BF dürfen bei Import von SF02 nicht AUS sein
Datenverlust möglich
Während des Imports der Systemeinstellungen (Objekttyp SF02) werden irreversible Business Functions deaktiviert. Nach dem Import von Switch-Frame... Weiterlesen

Während des Imports der Systemeinstellungen (Objekttyp SF02) werden irreversible Business Functions deaktiviert. Nach dem Import von Switch-Framework-Systemeinstellungen in ein Zielsystem werden zuvor aktivierte Business Functions wieder ausgeschaltet, selbst wenn sie als nicht reversibel gekennzeichnet sind.
Das Ausschalten irreversibler Business Functions, die Datenbanktabellen durch schaltbare Appends erweitern, kann zu einem Datenverlust führen (siehe auch OSS-Hinweis 1700802).

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08. Mai 2012
Fehlende Berechtigungsprüfung in KERNEL
Unerwünschte Rechteausweitung möglich
Ein authentifizierter Benutzer kann auf Funktionen von KERNEL zugreifen, obwohl der Zugriff auf diese Funktionen eingeschränkt sein sollte. Dies ... Weiterlesen

Ein authentifizierter Benutzer kann auf Funktionen von KERNEL zugreifen, obwohl der Zugriff auf diese Funktionen eingeschränkt sein sollte. Dies kann eine Rechteausweitung zur Folge haben.
In KERNEL fehlen Berechtigungsprüfungen, mit denen die Berechtigung eines authentifizierten Benutzers für den Zugriff auf bestimmte Funktionen überprüft wird. Dies kann zu unerwünschtem Systemverhalten führen. Gehen Sie vor wie in Hinweis 1371799 beschrieben (siehe auch OSS-Hinweis 1682505).

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16. April 2012
Fehler beim Anlegen eines externen Nummernkreisintervalls
Kernelpatch einspielen
Es können keine externen Nummernkreisintervalle angelegt werden. Es kommt z.B. zu einem Abbruch mit der Nachricht M3 318. Die Korrektur aus dem H... Weiterlesen

Es können keine externen Nummernkreisintervalle angelegt werden. Es kommt z.B. zu einem Abbruch mit der Nachricht M3 318. Die Korrektur aus dem Hinweis 1700897 ist fehlerhaft. Sie liefert bei externen Intervallen Zeichenketten zurück, die mit führenden Nullen aufgefüllt werden. Dies führt zu einem Fehler im Funktionsbaustein NUMBER_CHECK. Voraussetzungen:Sie setzen einen Kernel mit einem Patchlevel ein, der höher ist als 270 (7.10), 157 (7.11), 212 (7.20).Fehlerbehebung:Im betroffenen System ist ein Kernel einzuspielen, dessen Patchlevel mindestens so hoch ist, wie im Hinweis angegeben (siehe auch OSS-Hinweis 1706301)

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22. März 2012
SAP-Kernel 7.20 teilweise fehlerhaft
Patchlevel 200 zurückgezogen
Die neuesten Patchlevel des SAP-Kernels 7.20 sind fehlerhaft. SAP hat den im Februar veröffentlichten Kernel mit Patchlevel 200 wegen diverser Fe... Weiterlesen

Die neuesten Patchlevel des SAP-Kernels 7.20 sind fehlerhaft. SAP hat den im Februar veröffentlichten Kernel mit Patchlevel 200 wegen diverser Fehler zurückgezogen. Im Patchlevel 120 sind mindestens im Bereich Webservices und deren Bearbeitung über webgui Probleme vorhanden. Diese Probleme sind im Kernel mit Patchlevel 100 nicht vorhanden.

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20. März 2012
Oracle 11g Falsche Ergebnisse bei star_transformation
Eine Query gibt falsche Ergebnisse zurück.
Die Zahl der von der Query zurückgegebenen Zeilen ist unterschiedlich, je nachdem, ob die Star Transformation verwendet wird. Betroffen sind die ... Weiterlesen

Die Zahl der von der Query zurückgegebenen Zeilen ist unterschiedlich, je nachdem, ob die Star Transformation verwendet wird. Betroffen sind die Oracle-Versionen 11.2.0.1, 11.2.0.2 und 11.2.0.3. (siehe auch OSS-Hinweis 1636936 )

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15. März 2012
Zukünftige HPUX Unterstützung für SAP auf Oracle Datenbanken
Oracle hat zum zukünftigen Support der Oracle Datenbank auf der HPUX on Itanium Plattform folgende Aussagen gemacht:Oracle plant keine Unterst&uu... Weiterlesen

Oracle hat zum zukünftigen Support der Oracle Datenbank auf der HPUX on Itanium Plattform folgende Aussagen gemacht:

Oracle plant keine Unterstützung der Oracle Version 12g auf HPUX. (siehe auch OSS-Hinweis 1575609)

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07. März 2012
Sommerzeitbeginn/-ende: Systemzeit nicht richtig umgestellt
AIX 6.1 und AIX 7.1
AIX-Systeme oder -Anwendungen, die das POSIX-Zeitzonenformat verwenden, stellen bei Beginn oder Ende der Sommerzeit die Zeit möglicherweise nicht... Weiterlesen

AIX-Systeme oder -Anwendungen, die das POSIX-Zeitzonenformat verwenden, stellen bei Beginn oder Ende der Sommerzeit die Zeit möglicherweise nicht richtig um. Davon können Anwendungen, die den AIX-Datumsbefehl verwenden, oder Zeitfunktionen wie localtime() und ctime() auf diesen Systemen betroffen sein. Die SAP-Anwendungen nutzen diese Funktionen.Systeme und Anwendungen, die das Olson-Zeitzonenformat verwenden, sind NICHT betroffen.Derzeit ist unklar, ob und inwiefern SAP-Anwendungen betroffen sind.Dieses Problem könnte dazu führen, dass Anwendungen mit Fehlern wie ZDATE_LARGE_TIME_DIFF oder Ähnlichem unerwartet unterbrochen werden (siehe auch OSS-Hinweis 1692629)

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07. Februar 2012
RSTS0043 löscht fälschlicherweise Dateien
Standardreorgjob SAP_REORG_ORPHANED_TEMSE_FILES
Jobs, die Spoolaufträge erstellen, welche im Dateisystem gespei- chert werden, brechen entweder mit einem SPOOL I/O Error ab oder die Spoolauftr&... Weiterlesen

Jobs, die Spoolaufträge erstellen, welche im Dateisystem gespei- chert werden, brechen entweder mit einem SPOOL I/O Error ab oder die Spoolaufträge sind unvollständig. Parallel zu den betref- fenden Jobs läuft das Programm RSTS0043, welches im Standard- reorgjob SAP_REORG_ORPHANED_TEMSE_FILES gem. HW 16083 einzuplanen ist. Bei einer Oracle-Datenbank findet sich zu einer Spool-Datei im Global-Verzeichnis kein Eintrag in der Tabelle TST01, wenn dieser durch die Anwendung noch nicht committet wurde. Die Datei wird dann gelöscht (siehe auch OSS-Hinweis 1676870).

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02. Februar 2012
Service Reports werden rot bewertet
Falsche Kernelprobleme werden gemeldet
Ein Servicereport, wie z.B. EarlyWatch Alert oder GoingLive Verification, zeigt SAP Kernelprobleme, die für die aktuelle Kernelversion nicht rele... Weiterlesen

Ein Servicereport, wie z.B. EarlyWatch Alert oder GoingLive Verification, zeigt SAP Kernelprobleme, die für die aktuelle Kernelversion nicht relevant sind oder Kernelprobleme jüngeren Datums werden nicht angezeigt.EarlyWatch Alert-Reports können mit rotem Gesamtstatus aus folgendem Grund bewertet werden:"With the SAP kernel of your ABAP system the stability or consistency is at risk."
 (siehe auch SAP-Hinweis 1594405)

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31. Januar 2012
Dateninkonsistenz nach Upgrade auf BS7i2011
OSS-Hinweis 1675008
Nach einem Upgrade von Produkten, die auf der Komponentenversion 731 von SAP_BASIS basieren, treten in bestimmten Komponenten Dateninkonsistenten auf.... Weiterlesen

Nach einem Upgrade von Produkten, die auf der Komponentenversion 731 von SAP_BASIS basieren, treten in bestimmten Komponenten Dateninkonsistenten auf. Dies kann zu unterschiedlichen Symptomen führen, die derzeit noch nicht alle bekannt sind. Die folgenden Symptome sind bereits bekannt:
Nach einem Upgrade auf SCM 702 treten bei der Verwendung der ASU Toolbox Core-Dumps auf. (siehe OSS-Hinweis 1675008)

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25. Januar 2012
Oracle 11g: Dictionary-Beschädigung
Oracle-Bug 13326736
Benutzer können mit DROP TABLESPACE einen Tablespace löschen, der Objekte enthält, für die das verzögerte Anlegen von Segment... Weiterlesen

Benutzer können mit DROP TABLESPACE einen Tablespace löschen, der Objekte enthält, für die das verzögerte Anlegen von Segmenten ("Deferred Segment Creation") aktiviert ist, ohne dass die Schlüsselwörter "INCLUDING CONTENTS" verwendet werden.Dadurch entstehen beschädigte Dictionary-Informationen, die in der Folge beim Versuch, auf Objekte zuzugreifen, ORA-00959-Fehler verursachen können. (siehe auch SAP-Hinweis 1677201)

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24. Januar 2012
Neue Connect-Methode des AS ABAP an Oracle per SSFS
Neu ab SAP-Kernel-Release 7.20
Bisher funktioniert die Verbindung des SAP-Systems (Application Server ABAP) und der SAP-Tools, die die ABAP-Datenbank- schnittstelle verwenden (R3tra... Weiterlesen

Bisher funktioniert die Verbindung des SAP-Systems (Application Server ABAP) und der SAP-Tools, die die ABAP-Datenbank- schnittstelle verwenden (R3trans, R3load, ...), zur Datenbank über SQLNet (per DB-Aliasname, z.B. TNS) so, daß zunächst eine durch den Betriebssystem-Nutzer adm authorisierte sog. OPS$- Verbindung (mit dem DB-Nutzer OPS$ADM) hergestellt wird ("connect /@TNS"). Dies gestattet den Zugriff auf die Tabelle OPS$ADM.SAPUSER und nur auf diese Tabelle. Darin ist das Paßwort für die eigentliche DB-Verbindung des SAP-Datenbank- benutzers (Standardname SAPSR3) verschlüsselt enthalten.Der OPS$-Remote-Connect (per TNS-Aliasnamen) wird von künftigen Oracle-Versionen nach Release 11g nicht mehr unterstützt. SAP führt deshalb ab Kernel-Release 7.20 eine neue Methode zur sicheren Speicherung des Datenbank-Paßwortes und für die Verbindung zur DB ein, den "Sicheren Speicher im Dateisystem" ("Secure Storage in File System", SSFS). Das verschlüsselte Paßwort für den SAP-Datenbankbenutzer wird dann nicht mehr in der Datenbank, sondern im Dateisystem gespeichert. Mit der Übernahme des Kernels 7.20 (11/2011) als abwärts- kompatibler Kernel (AKK für 7.x) steht die neue Methode auf allen 7.x-Systemen (ab SAP 7.00) zur Verfügung. SAP empfiehlt, aus Sicherheitsgründen die neue Methode zu verwenden. (siehe auch SAP-Hinweis 1622837).

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20. Januar 2012
SAP ändert Security Patch Richtlinien für ältere Releases
Kundenaktion ggf. erforderlich
Am 01.01.2012 hat SAP seine Security Patch Richtlinien für alle älteren Releases, die außerhalb der Wartung sind, geändert. SAP w... Weiterlesen

Am 01.01.2012 hat SAP seine Security Patch Richtlinien für alle älteren Releases, die außerhalb der Wartung sind, geändert. SAP wird weiterhin wichtige sicherheitsrelevante Korrekturen und Informationen für einen begrenzten Zeitraum nach Wartungsende für die Releases liefern, zu denen eine starke Kundennachfrage besteht.

SAP-Kunden mit älteren betroffenen Releaseständen [bspw. Releases mit einem (erweiterten) Wartungsende vor dem 31.12.2009] sind aufgefordert, über den SAP ServiceMarketplace SAP über ihre speziellen Bedürfnisse zu informieren. Zukünftig wird SAP keinerlei sicherheitsrelevante Korrekturen für Releases bereitstellen, für die es nicht genügend Kundennachfrage gibt. Die Mitteilung durch den Kunden muss zwischen dem 01.01.2012 und dem 30.03.2012 erfolgen. Diese Befragung durch SAP wird jedes Jahr für alle Relasestände wiederholt, die kurz vor dem Wartungsende stehen.

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19. Januar 2012
SAP JVM als Ersatz für Partner-JDKs Version 1.4.2
Support für Fremdanbieter-JVMs wird eingestellt
Die derzeit eingesetzte JVM eines Fremdanbieters und SAP JVM 4 werden bis zum 30. September 2012 parallel unterstützt. Allerdings endet der Suppo... Weiterlesen

Die derzeit eingesetzte JVM eines Fremdanbieters und SAP JVM 4 werden bis zum 30. September 2012 parallel unterstützt. Allerdings endet der Support für die Partner-JVM möglicherweise, je nach den Supportankündigungen des Partners, schon eher. Ab dem 1. Oktober 2012 wird nur noch die SAP JVM 4 unterstützt. Planen Sie daher den Wechsel zu SAP JVM 4 innerhalb dieses Zeitrahmens. (siehe auch SAP-Hinweis 1495160)

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10. Januar 2012
Inkompatibilität zwischen SAP NetWeaver Application Server Java und Microsoft Security Patch
SSL fkt. nicht nach Einspielen von MS KB 2618444/2585542
Nach dem Einspielen der Microsoft-Sicherheitsaktualisierungen KB2585542 und KB2618444 können in den Clients, die den Internet Explorer verwenden,... Weiterlesen

Nach dem Einspielen der Microsoft-Sicherheitsaktualisierungen KB2585542 und KB2618444 können in den Clients, die den Internet Explorer verwenden, Verbindungsprobleme mit dem NetWeaver-Web-AS-Java-Server via SSL 3.0 und TLS 1.0 auftreten. Das folgende Systemverhalten wurde beobachtet: Der Client, der die Verbindung zum Server über einen gepatchten Internet Explorer aufbaut, wartet lange, um eine Serverantwort zu bekommen. Daraufhin wird ein Timeout verursacht oder dem Client ein undefinierter Fehler angezeigt.
Betroffene Releases: NetWeaver Web AS Java 6.x und 7.0x
Nicht betroffene Releases: NetWeaver Web AS Java 7.10 und höher, NetWeaver Web AS ABAP
(siehe auch SAP-Hinweis 1663313)

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30. Dezember 2011
CCMS-Monitoring mit SAP Kernel 7.20
CCMS-Agenten nicht mehr Bestandteil der Standardinstallation
Ab SAP NetWeaver 7.0 Enhancement Package 2 sind die CCMS-Agenten (als eigenständige Executables) nicht mehr von vornherein Bestandteil der Standa... Weiterlesen

Ab SAP NetWeaver 7.0 Enhancement Package 2 sind die CCMS-Agenten (als eigenständige Executables) nicht mehr von vornherein Bestandteil der Standardinstallation. Die Überwachungsfunktionen werden in einem separaten Thread in Sapstartsrv gestartet. Dieser Thread nimmt Verbindung mit dem Monitoring-Segment im Shared Memory der überwachten Instanz auf. Anwendungen können auf die Überwachungsfunktionen von Sapstartsrv über eine Web-Service-Schnittstelle zugreifen. Diese Schnittstelle ersetzt den RFC-Serverteil des CCMS-Agenten. (siehe auch SAP-Hinweis 1667336)

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