Tipps & Tricks

16. November 2016
PKI library initialization failed
Abbruch bei SPS-Einspielung
Während einer SupportPackageEinspielung mittels SUM bricht die Einspielung in der Phase INSTANCELIST_INIT oder INSTANCELIST_PRE nach Aufruf des B... Weiterlesen

Während einer SupportPackageEinspielung mittels SUM bricht die Einspielung in der Phase INSTANCELIST_INIT oder INSTANCELIST_PRE nach Aufruf des Befehls

"Sapcontrol.exe –host -nr -systempki –function AccessCheck Start" 

mit einer der folgenden Fehlermeldungen ab:

"PKI library initialization failed" oder "Creating credential from instance PSE failed"

Ab SUM 1.0 SP16 mit Patchlevel 12 oder höher kann die Verwendung der System PKI während der SPS-Einspielung deaktiviert werden:

•    SAPup-Prozess stoppen
•    Kontrolle, ob die Datei /abap/bin/SAPup_add.par existiert. Wenn
     nicht, anlegen
•    Folgende Zeile in der Datei SAPup_add.par ergänzen:
     /sapcontrol/systempki = OFF
•    SUM restarten

Hintergrund:
Ab Kernel Release 7.42 wird automatisch eine System PKI initialisiert. Diese besteht aus einer root CA und einer PIN im zentralen secure store sowie einem Zertifikat "sap_system_pki_instance.pse" pro Instanz (ausgestellt von der root CA aus dem secure store und geschützt mit der PIN aus dem secure store). Dies ermöglichst diversen Komponenten des Systems eine über SSL abgesicherte systeminterne Kommunikation. I.A. ist die System PKI wartungsfrei und erfordert keine manuellen Eingriffe. Es gibt jedoch leider einige Programmfehler und Fehlkonfigurations-möglichkeiten, die die Verwendung der System PKI negativ beeinflussen. Inzwischen wird die Sytsem PKI auch in einigen ABAP Transaktionen (z.B. sm21, smgw, smms) genutzt, um auf das SAPControl webservice interface des sapstartsrv zuzugreifen, häufig z.B. um Zugriff auf Informationen (Syslog, Traces, ...) von nicht ABAP Instanzen (ASCS, ...) des Systems  zu bekommen. Neuere SUM Versionen  benutzen ebenfalls die System PKI für "sapcontrol" Aufrufe ("-systempki Option) während eines upgrades. Diese Funktionalitäten können dann ggf. gestört sein. "sapcontrol" Aufrufe mit der Option "-systempki" liefern z.B. Fehler wie "PKI library initialization failed", "Loading instance PSE failed" oder "Creating credential from instance PSE failed" (siehe auch OSS-Hinweis 2200230)

 

 

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30. September 2015
Debugger kann nicht gestartet werden
TPDA352 - Änderung abgelehnt: Es ist derzeit kein exklusiver Debug Prozess frei
Es war dem Debugger nicht möglich vom "nicht exklusiven Modus" in den "exklusiven Modus" umzuschalten. Grund dafür war, dass schon alle daf&... Weiterlesen

Es war dem Debugger nicht möglich vom "nicht exklusiven Modus" in den "exklusiven Modus" umzuschalten. Grund dafür war, dass schon alle dafür zur Verfügung stehen Workprozesse mit anderen Debugging-Sessions belegt waren.

Restriktionen im "nicht exklusiven Modus":
Es muss bei bei jeder Debugger-Interaktion ein Datenbank-Commit ausgelöst werden. Dies führt dazu, dass
- zwischen "SELECT ... ENDSELECT." nicht gedebuggt werden kann (Kurzdump im Debugger) und
- bei einem Abbruch der Debugging-Session der Datenbankinhalt inkonsistent sein kann.

Da in einem Produktivsystem Datenbankschiefstände nicht toleriert werden können, ist der "nicht exklusive Modus" dort nicht möglich. Statt den Debugger im "nicht exklusiven Modus" zu starten, wird der Kurzdump "DEBUGGING_IMPOSSIBLE" ausgelöst.
Die Anzahl der für das Debugging exklusiv zur Verfügung stehenden Workprozesse in Produktivsystemen bestimmt sich aus dem Profilparameter für die Anzahl der Dialog-Workprozesse wie folgt:

   rdisp/wp_no_dia / 2.

In Nicht-Produktivsystemen wird sie mit Hilfe des Profilparameters

    "rdisp/wpdbug_max_no"

eingestellt. Die Empehlung hier lautet, dass "rdisp/wpdbug_max_no" in etwa "rdisp/wp_no_dia / 2" entsprechen sollte. Der Standardwert "rdisp/wpdbug_max_no = 1" ist hingegen fast immer zu klein.

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06. Mai 2015
Failed to open preupgrade.log
Vorarbeiten zum Upgrade auf Oracle 12 liefern Warnungen
Ein Vorbereitungsschritt für den Upgrade auf Oracle 12 ist die Ausführung des Scriptes "pre_upgrade_checks_ora.sql". Folgende Warnungen k&ou... Weiterlesen

Ein Vorbereitungsschritt für den Upgrade auf Oracle 12 ist die Ausführung des Scriptes "pre_upgrade_checks_ora.sql". Folgende Warnungen können bei der Ausführung des Scriptes auftreten:

WARNING: Failed to open preupgrade.log in the directory PREUPGRADE_DIR for write access..Script will generate terminal output only
WARNING: Failed to open preupgrade_fixups.sql for write access. Script will not generate fixup scripts.

Es ist dann zu prüfen, ob es ein Verzeichnis

     $ORACLE_HOME/cfgtoollogs/<DB-unique-name>/preupgrade

gibt, wobei $ORACLE_HOME das "alte" $ORACLE_HOME ist. Sollte dieses Verzeichnis nicht vorhanden sein, so muss es angelegt werden und das Script wiederholt werden.

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17. März 2015
Installationsvoraussetzung Fiori-Apps
Auf der folgenden Seite kann für jede einzelne verfügbare SAP FioriApp deren Installationsvoraussetzung geprüft/nachgelesen werden:http... Weiterlesen

Auf der folgenden Seite kann für jede einzelne verfügbare SAP FioriApp deren Installationsvoraussetzung geprüft/nachgelesen werden:
https://fioriappslibrary.hana.ondemand.com/sap/fix/externalViewer/#/detailInfo

 

 

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12. März 2015
ST03n zeigt Nachtstunden nur kumuliert an
21.00 - 24.00 Uhr und 00.00 - 06.00 Uhr werden zusammengefasst
Standardmäßig werden die Einträge in der st03n wie oben beschrieben zusammengefasst, um Plattenplazu zu sparen. Mit Hilfe des Programm... Weiterlesen

Standardmäßig werden die Einträge in der st03n wie oben beschrieben zusammengefasst, um Plattenplazu zu sparen. Mit Hilfe des Programms SWNC_CONFIG_TIMEPROFILE kann die Berechnung des Zeitprofils im Workload-Kollektor konfiguriert werden.

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19. Januar 2015
Mailing aus Windows einrichten
Alarmierungsmails bei Upgradestillstand versenden
Die Mailbenachrichtigung aus Windows ist auch ohne Installation von Drittanbietersoftware möglich:- Windows Powershell installieren (ServerManage... Weiterlesen

Die Mailbenachrichtigung aus Windows ist auch ohne Installation von Drittanbietersoftware möglich:

- Windows Powershell installieren (ServerManager – Features – Add
  feature – Windows Power Shell)
- Powershellscript schreiben (mit Notepad oder sonstigem Editor).
  Dateiendung muss ps1 lauten:

    param(  
        [string] $From = "from@example.com",
        [string] $To = "to@example.com",
        [string] $Title = "title",
        [string] $Body = "body"
    )
    $SmtpClient = New-Object System.Net.Mail.SmtpClient
    $SmtpServer = ""
    $SmtpClient.host = $SmtpServer
    $SmtpClient.Send($From,$To,$Title,$Body)

Aufruf des Scriptes:
powershell.exe .ps1 "" ""   “” “"

Bsp.:
powershell.exe C:Users uiadmsendmail.ps1 "max.mustermann@abc.de" "tanja.mustermann@abc.com" "Upgrade steht"

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11. Dezember 2014
Datein im DownloadBasket ohne MOPz bestätigen
Wartungsvorgang umgehen
Sollen Dateien im DownloadBasket genehmigt werden, ohne einen kompletten Wartungsvorgang zu durchlaufen, so kann dies über den Funktionsbaustein ... Weiterlesen

Sollen Dateien im DownloadBasket genehmigt werden, ohne einen kompletten Wartungsvorgang zu durchlaufen, so kann dies über den Funktionsbaustein /TMWFLOW/MO_UI_BASKET_AUTHORIZ erreicht werden.

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29. September 2014
Historie der Profilparameteränderungen
Über die Transaktion TU02 kann eine Übersicht erzeugt werden, aus der hervorgeht, welche Pofilparameter, wann mit welchem neuen Wert geä... Weiterlesen

Über die Transaktion TU02 kann eine Übersicht erzeugt werden, aus der hervorgeht, welche Pofilparameter, wann mit welchem neuen Wert geändert wurden

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05. Juni 2014
Welcher Hinweis ändert welches Objekt
Mithilfe dss Reports SCWB_FIND_NOTES_FOR_OBJECT, welcher über den Hinweis 1557768 in das System eingespielt wird, ist es möglich eine Auflis... Weiterlesen

Mithilfe dss Reports SCWB_FIND_NOTES_FOR_OBJECT, welcher über den Hinweis 1557768 in das System eingespielt wird, ist es möglich eine Auflistung zu generieren, die alle Hinweise enthält, die ein bestimmtes SAP-Objekt ändern.

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10. Februar 2014
Popupnachricht an einzelne User senden
Nur ein bestimmter Benutzer erhält diese Nachricht
Über den Funktionsbaustein TH_POPUP kann aus der Transaktion se37 eine kurze Nachricht an einen einzelnen Benutzer per Windows-Popup gesendet wer... Weiterlesen

Über den Funktionsbaustein TH_POPUP kann aus der Transaktion se37 eine kurze Nachricht an einen einzelnen Benutzer per Windows-Popup gesendet werden.

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24. Dezember 2013
Loadbalancing unter MS-Cluster fehlerhaft
Anmelderserver mit 169er-IP-Adresse
Die Anmeldung an einem per Microsoftcluster auf Windows 2008 oder 2008 R2 laufendem SAP-System funktioniert nicht, weil versucht wird, den jeweiligen ... Weiterlesen

Die Anmeldung an einem per Microsoftcluster auf Windows 2008 oder 2008 R2 laufendem SAP-System funktioniert nicht, weil versucht wird, den jeweiligen Anmeldeserver auf einer 169er-IP-Adresse zu erreichen. In der Transaktion smlg kann dies über Springen - Systemdiagbose - MsgSrv Status Area nachvollzogen werden: Der aktuelle Anmeldeserver wird dort mit einer IP-Adresse aus dem Bereich 169.xxx.xxx.xxx aufgeführt. Die eigentlich gültige IP des Servers taucht dort nicht auf.
Der eigentliche Fehler ist im Betriebssystem zu suchen. In OSS-Hinweis 1365796 wird beschrieben, was die genaue Ursache ist und wie dieses Verhalten verändert werden  kann.

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15. November 2013
Meldung RES_LACK in SMQS
Der Status des Schedulers in der Transaktion SMQS steht auf RES_LACK.
Über „Springen – QRFC-Ressourcen“, sind die aktuell verfügbaren Ressourcen ersichtlich. Beispielsweise wird dort angezeigt... Weiterlesen

Über „Springen – QRFC-Ressourcen“, sind die aktuell verfügbaren Ressourcen ersichtlich. Beispielsweise wird dort angezeigt, dass 0 DIA-WPs für tRFC/qRFC verfügbar sind. In der Transaktion rz12 werden alle RFC-Logongruppen aufgelistet. Per Doppelklick kann auf die aktuelle Ressourceneinteilung für diese RFC-Logongruppen gesprungen werden. In den meisten Fällen ist hier eine zu hohe Anzahl an mindestens freizuhaltenden Workprozessen eingetragen, sodass keine Dialogworkprozesse verfügbar sind. Dies wird über den Eintrag „Min. Anz. freie WPs“ gesteuert. Unter Beachtung der insgesamt verfügbaren Dialogworkprozesse, können hier über Variation dieser Parameter die verfügbaren Ressourcen eingestellt werden

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16. Januar 2013
Editorsperre und SPAU behindern sich gegenseitig
In manchen Fällen können Programme (bswp. RSORACOLR) in der SPAU nicht bearbeitet werden, da eine Editorsperre gesetzt ist. Versucht man, di... Weiterlesen

In manchen Fällen können Programme (bswp. RSORACOLR) in der SPAU nicht bearbeitet werden, da eine Editorsperre gesetzt ist. Versucht man, die Editorsperre über die se38 aufzuheben, so erhält man den Hinweis, dass zuerst die SPAU zu bearbeiten sei.

Ein Ausweg kann sein, das Feld "EDTX" der Tabelle TRDIR auf Datenbankebene zu bearbeiten. Sofern die Editorsperre gesetzt ist, steht in diesem Feld ein "X", andernfalls ein Leerzeichen. Nach einem Update mit einem Leerzeichen kann die SPAU bearbeitet werden.

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15. Januar 2013
TREX 7.10 unter Windows 2008 nicht installierbar
Installation bricht mit unexpected error ab
Im sapinst_dev.log findet sich der Fehlereintrag, dass angeblich bei Aufruf des install.cmd-Scriptes das Password nicht mit übergeben wurde:&bdqu... Weiterlesen

Im sapinst_dev.log findet sich der Fehlereintrag, dass angeblich bei Aufruf des install.cmd-Scriptes das Password nicht mit übergeben wurde:

„Execution of the command "D:adminTREX x_trex_contentTX_WINDOWS_X86_64install.cmd --action=install “logdir=C:Program Files/sapinst_instdir/TREX/install" --sid=TRX --instance=00 XXXXXX --target=D:usrsap --host=saptrex --domain=" finished with return code 3. Output:
!!!password not set
>>>>>>insufficient arguments”

Es handelt sich hierbei um ein Problem mit Windows 2008 64-Bit und dem sapinst. Aus dem Logfile können im Grunde alle notwendigen Parameter entnommen werden. Diese kopiert man und setzt sie im letztlich auszuführenden Script „install.cmd“ ein. Dieses liegt unter

            :51044252_5DATA_UNITSTREX_710_WINDOWS_X86_64

Im Original lautet das Script:
@REM ###############################################
@REM # Copyright (c) 2005-2006 SAP AG
@REM #
@REM # SAP TREX installer script
@REM #
@REM # To install SAP TREX, run:
@REM #   install.cmd
@REM ###############################################
@set DNAME=%~dp0
@%DNAME%supportPythonpython.exe -E %DNAME%support\_install.py % *

Das Prozentzeichen und der Stern werden ersetzt durch die Parameterkette aus dem Log wobei das Password noch in Klarschrift eingetragen werden muss:
@REM ###############################################
@REM # Copyright (c) 2005-2006 SAP AG
@REM #
@REM # SAP TREX installer script
@REM #
@REM # To install SAP TREX, run:
@REM #   install.cmd
@REM ###############################################
@set DNAME=%~dp0
@%DNAME%supportPythonpython.exe -E %DNAME%support\_install.py  “logdir=C:Program Files/sapinst_instdir/TREX/install" --sid=TRX --instance=00 –password=meinpasswort  --target=D:usrsap --host=saptrex --domain="

Die hier verwendeten Parameter sind natürlich nur exemplarisch zu sehen.

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26. Juli 2012
Ändern der Umgebungsvariablen unter Windows
Übertragung der Registrywerte nach SAPServiceSID
Die für das SAP-System erforderlichen Registry-Einträge werden bei der Installation vorgenommen. Es handelt sich dabei unter anderem um die ... Weiterlesen

Die für das SAP-System erforderlichen Registry-Einträge werden bei der Installation vorgenommen. Es handelt sich dabei unter anderem um die Umgebungsvariablen, die Definition der SAP-Services und den Namen des Windows Startprofils.

Beim Start des SAP-Service oder einer SAP-Instanz führt der Service folgende Aktionen aus:

Er sucht den Schlüssel der Registry. HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\SAP\AdmUser
Falls er ihn nicht findet, kopiert er die Umgebung des im Schlüssel angegebenen Benutzers nach
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\SAP\Environment
Er liest die erforderlichen Umgebungsvariablen aus dem Registry-Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\SAP\Environment.
Standardmäßig ist der AdmUser auf den Benutzer <SID>adm eingestellt. Daher benutzen das SAP-System und der Benutzer <SID>adm dieselbe Umgebung. Die SAP-Umgebung kann nur durch Modifizieren der <SID>adm- oder Systemumgebung geändert werden.

Allen unter dem SAP-Service gestarteten Services steht die Systemumgebung zum Boot-Zeitpunkt zur Verfügung sowie die Umgebungsvariablen, die im Registry-Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\SAP\Environment gefunden werden.

SAP-Zusatzprogramme

SAP liefert drei Hilfsprogramme aus, mit deren Hilfe Sie bei Bedarf die Registry-Einträge und die Umgebungsvariablen eines Benutzers abgleichen können. Diese Hilfsprogramme befinden sich nach der Installation im Executables-Verzeichnis

<Laufwerk>:\USR\SAP\SYS\EXE\RUN.

Falls der AdmUser-Schlüssel auf den Benutzer <SID>adm eingestellt ist, benötigt der Benutzer <SID>adm die Zusatzprogramme nicht.
 
NTENV2REG
Die benutzerspezifischen Umgebungsvariablen werden im Registry-Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\SAP\Environment geschrieben.

Wenn Desktop-Operationen unter einem bestimmten Benutzer ausgeführt werden, werden die entsprechenden Prozesse mit der Systemumgebung und dieser benutzerspezifischen Umgebung gestartet. Wenn Prozesse als Dienst gestartet werden, haben sie nur die Systemumgebung und das Konto, unter dem der Service gestartet wurde. Allerdings werden auch oft noch die benutzerspezifischen Umgebungsvariablen benötigt. Um die Registry-Einträge an diese Anforderungen anzupassen, bietet SAP das Hilfsprogramm NTENV2REG.

NTREG2ENV
Die SAP-spezifischen Umgebungsvariablen (aus dem Registry-Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\SAP) werden in die Umgebung des aktuellen Benutzers übernommen.

Wurde das SAP-System unter einem anderen Benutzer als <SID>adm installiert, verfügt dieser Benutzer oft nicht über die erforderlichen Umgebungsvariablen, um das SAP-System zu starten. Durch Starten des Programms NTREG2ENV als Benutzer <SID>adm werden die erforderlichen Umgebungsvariablen aus der Registry in die Umgebung des Benutzers übernommen.

Wir empfehlen Ihnen, die Registry-Einträge niemals direkt, sondern nur durch die entsprechenden SAP-Programme zu ändern.

Änderungen in der Registry an den Umgebungsvariablen werden erst nach Stoppen und erneutem Starten des SAP-Services wirksam. Beachten Sie, daß bei Stoppen des SAP-Services auch das SAP-System gestoppt wird, beim Starten des Services das SAP-System im allgemeinen jedoch nicht gestartet wird.

NTREG2CMD
Die Umgebungsvariablen, die in der Registry gesetzt wurden, werden in die Kommandodatei <SID>ENV.CMD übernommen. Die Datei <SID>ENV.CMD wird benötigt, um für Prozesse, die von anderen Services (z. B. telnet, at-Schedule Service) gestartet werden, die notwendige Umgebung zu setzen. 

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10. Juli 2012
Saphostagent lässt sich nicht installieren
Unter Windows ReturnCode -1
Symptom:Der Saphostagent lässt sich unter Windows nicht installieren. Der Aufruf von "saphostexec -install" bricht ohne weitere Erklärung mi... Weiterlesen

Symptom:
Der Saphostagent lässt sich unter Windows nicht installieren. Der Aufruf von "saphostexec -install" bricht ohne weitere Erklärung mit RC  -1 ab.

Ursache:
1. Der Saphostagent wurde in der Vergangenheit schon einmal installiert
2. Ein Prozess "mmc" läuft noch

Lösung:
1. "saphostagent -uninstall" und anschließend "saphostagent -install" ausführen
2a. Alle Fenster schließen
2b. Kontrolle über Taskmanager, ob noch ein Prozess "mmc" läuft - ggf. killen
2c. "saphostagent -install" erneut ausführen

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26. Juni 2012
Upgrade bricht in Phase PARCONV ab
Upgrade hängt unter Windows
Symptom: Während des Starts der Phase PARCONV wird der laufende SAP-Service durch das SAPUp-Programm abgebrochen. Im Anschluss daran versucht SAP... Weiterlesen

Symptom:
Während des Starts der Phase PARCONV wird der laufende SAP-Service durch das SAPUp-Programm abgebrochen. Im Anschluss daran versucht SAPUp, das SAP-System zu starten. Das System startet auch tatsächlich erfolgreich, aber SAPUp bekommt davon nichts mit und läuft in einen Timeout. Ein Reboot des Servers kann das Problem auch nicht beheben.

Ursache:
DIR_PUT falsch gesetzt
Das Upgradeprogramm sucht nach der Datei RSMFCONV.<SID> im Verzeichnis <Laufwerk>:\usr\sap\<SID>\upg\abap\tmp und  <Laufwerk>:\usr\sap\<SID>\upg\abap\log. Die Datei wird dort nicht gefunden, weil der Parameter DIR_PUT auf ein anderes Verzeichnis zeigt.

Lösung:
1. Kopieren der Datei RSMFCONV.<SID> aus dem Verzeichnis auf das DIR_PUT zeigt nach <Laufwerk>:\usr\sap\<SID>\upg\abap\tmp
2. DIR_PUT auf <Laufwerk>:\usr\sap\<SID>\upg\abap\ setzen
3. Phase PARCONV wiederholen

 

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