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Aktuelles
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Sicherheitskritisches Update für Windows Server 2003 – 2019

Es wurde von Microsoft bekannt gegeben, dass eine extrem schwerwiegende Sicherheitslücke in den Windows Server Betriebssystemen 2003 – 2019 existiert.
Wenn ein Windows Server dieser Versionen als DNS im Unternehmen eingesetzt wird, gibt es eine Möglichkeit über eine Code-Lücke dort direkt Programme einzuschleusen und auszuführen.
Die Kritikalität dieser Lücke wurde von Microsoft mit 10 von 10 Punkten bewertet, da sich über diese Lücke Würmer im ganzen Unternehmen verbreiten können.

Weitere Infos unter folgendem Link:
msrc-blog.microsoft.com/2020/07/14/july-2020-security-update-cve-2020-1350-vulnerability-in-windows-domain-name-system-dns-server

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Warnhinweis der BSI: Schwachstelle SAP Netweaver AS JAVA

Das BSI hat am 14.07.2020 einen Warnhinweis für eine Schwachstelle im SAP NetWeaver AS Java herausgebracht.
Der Hinweis dazu lautet: launchpad.support.sap.com
In diesem Hinweis wird empfohlen einen Patch einzuspielen oder einen Workaround launchpad.support.sap.com auszuführen.
Dieser Workaround dauert nur ca. 5 Minuten und ist ohne Neustart des Systems aktiv.

Unsere 5 Trainees haben die SAP-Prüfung 2020 bestanden.
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Prüfung 2020 bestanden

An drei verschiedenen Prüfungstagen im Juni haben unsere fünf Trainees ihre SAP-Schulung absolviert. Jeweils zu zweit oder allein ging es in die Online-Prüfung und alle 5 haben (…)

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Unsere neuen SAP-Basis-Trainee-Kollegen für 2020
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Willkommen, Trainee-Jahrgang 2020!

Wir begrüßen unsere neuen Trainee-Kollegen – in der Online-Schulung! Normalerweise würden wir hier ein Gruppenbild der neuen Kollegen zeigen. Entweder wie sie im Schulungsraum (…)

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 News

Klasse2000 knackt die Rekordmarke!

Das erste Mal haben mehr als 500.000 Schülerinnen und Schüler an Klasse2000 teilgenommen. Über eine halbe Millionen Kinder im Grundschulalter wurde also im letzten Jahr mit diesem (…)

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Unsere SAP-Trainees während der Ausbildung
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INDICO geht außergewöhnliche Wege beim Rekruting neuer Mitarbeiter

Der Bremer Weser-Kurier berichtet in seiner Ausgabe vom 09.12.2019 über die außergewöhnlichen Rekruting-Maßnahmen von Indico Solutions, um Folgen des Fachkräftemangels zu (…)

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Support SAP BusinessConnector wird verlängert

Gem. SAP-Hinweis 1094412 ist geplant, das Wartungsende für SAP Business Connector 4.8 für eine Teilmenge der derzeit unterstützen Betriebssystemplattformen, insbesondere für die gängisten wie Windows x86_64 und Linux x86_64, bis zum 31. Dezember 2025 zu verlängern (also das ursprünglich genannte Datum 31. Dezember 2020 um fünf Jahre zu verlängern).

Damit die Verlängerung bis 2025 möglich ist, muss das Java-Release, mit dem der SAP Business Connector kompiliert wird und der zum Ausführen von SAP Business Connector verwendet werden kann, auf eine höhere Version aktualisiert werden. Dies erfordert Anpassungen an SAP Business Connector 4.8, die unter Umständen nicht rechtzeitig verfügbar sind, um einen reibungslosen Übergang vor Ende 2020 zu ermöglichen. Um diese Übergangsphase zu überbrücken, wird daher der Support der vorhandenen Versionen von SAP Business Connector 4.8, die mit Java 5 kompiliert werden und die Java-Versionen Java 5 bis Java 7 unterstützen, verlängert. Derzeit ist eine Übergangsphase bis zum 31.Dezember 2021 geplant.

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SAPGUI 7.50 Support läuft aus

Gem. SAP-Hinweis 147519 läuft der eingeschränkte Support für die SAPGUI 7.50 am 31.03.2020 aus. Der vollständige Support ist bereits zum 09. April 2019 ausgelaufen. Es wird nach dem 31.03.2020 keinen erweiterten Support geben.

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Verbindung zum SAP Support Backbone

Das Support-Backbone von SAP wurde aktualisiert. Die vorhandene Infrastruktur bleibt bestehen, um einen sicheren Übergang für die Kunden zu ermöglichen. Kunden müssen vor Januar 2020 auf die neue Infrastruktur umstellen, um eine kontinuierliche Verbindung sicherzustellen.

Relevant ist dies für jedes ABAP-basierte SAP-System, das mit dem Support-Backbone verbunden ist!

Dies betrifft im Wesentlichen die folgenden Bereiche:

  • Mindestversion SolutionManager 7.20 SPS 7
  • Transaktion SNOTE
  • Aktualisierung der Komponenten ST-PI und ST-A/PI
  • RFC-Verbindungen zum SAP Support Backbone
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Änderung bei der ELSTER-Kommunikation mit den Finanzbehörden

Die bisher von der SAP für die Übertragung der LStA genutzte offene Schnittstelle ist von der Finanzverwaltung zum 01.01.2019 gekündigt worden. Seit diesem Zeitpunkt müssen zur Übertragung der LStA von der Verwaltung zur Verfügung gestellte Programmteile (ERiC) in die Software der Arbeitgeber eingebunden werden.

Durch die Nutzung der offenen Schnittstelle konnte die Programmierung der Datenverarbeitung (XML-Erstellung, Signatur und Verschlüsselung), die Übertragung zur Clearingstelle und das Abholen der Daten vollständig durch SAP erfolgen. Dadurch war es möglich, für alle Betriebssysteme, auf denen SAP eine Middleware (Business Connector (BC) bzw. Process Integration (PI)) anbietet, auch die ELSTER-Kommunikation umzusetzen und anzubieten.

Bei ERiC handelt es sich um für ein Betriebssystem kompilierte Programmteile. Der Quelltext ist nicht öffentlich verfügbar und Fehlerkorrekturen bzw. Patches können nur von der Finanzverwaltung vorgenommen werden. Die Einbindung von ERiC in die eigene Software erfolgt über C++.

Für SAP-Kunden ist geplant, die offene Schnittstelle bis längstens 30. Juni 2019 zu unterstützen. Dazu soll die Schnittstelle von der Finanzverwaltung auf dem jetzigen Stand "eingefroren" werden. Damit bleibt SAP, den SAP-Kunden und der Finanzverwaltung mehr Zeit, die Umstellung auf ERiC vorzunehmen.

Für die von ERiC unterstützten Middlewaren (SAP BusinessConnector, SAP PI/PO, SAP Cloud Platform Integration (CPI)) ist geplant, eine Lösung mit ERiC bereitzustellen.

Bis zum 30.06.2019 muss daher eine der drei genannten möglichen Lösungsformen umgesetzt sein, damit weiterhin die Übertragung der ELSTER-Meldungen aus dem SAP-HR-System erfolgen kann.

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